Bayerischer Elternverband zum internationalen Kindertag: Kinder und Jugendliche jetzt in die allererste Reihe stellen!

Kinder und Jugendliche haben in der Pandemie am meisten zurückstecken müssen. Nach Ansicht des Bayerischen Elternverbands sollten im Gegenzug sie es sein, die jetzt, zum Ende der Pandemie hin, am schnellsten ihre Rechte zurückbekommen.

"Zum internationalen Kindertag sollten nun nicht nur warme Worte plätschern", mahnt Martin Löwe, Landesvorsitzender des Bayerischen Elternverbands. "Man sollte ihnen schleunigst ihr Leben zurückgeben. Ihre Sozialkontakte, ihre Bildung, ihren Sport und ihre Hobbys. Sie sind nach den einschneidenden und schmerzlichen Opfern, die sie gebracht haben, nun in die erste Reihe derer zu stellen, die von Öffnungen und Lockerungen profitieren, die bei Wunsch Impfungen und unbegrenzt Tests bekommen, und alle Unterstützung der Welt, um in jeder Hinsicht persönlich wieder auf Kurs zu kommen." Dies müsse großzügig, unbürokratisch und schnell umgesetzt werden.

Darüber hinaus hätten sich die Kinder und Jugendlichen für ihre überproportionale Solidarität ein deutliches Zeichen des Danks der gesamten Gesellschaft verdient. Nicht nur in jeder Familie, sondern auch in der Öffentlichkeit und in der Schule sollten sie laut gefeiert, mit Aufmerksamkeit bedacht und belohnt werden!

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Der Bayerische Elternverband steht allen Eltern in Bayern offen. Er ist gemeinnützig und an keine Konfession, politische Partei oder Schulart gebunden.

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Henrike Paede
Stellvertretende Landesvorsitzende
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