Bayerischer Elternverband fordert bei niedrigen Inzidenzen Unterricht in voller Präsenz für alle Jahrgangsstufen

Dem bayerischen Elternverband erschließt sich nicht, warum an den weiterführenden Schulen nach den Pfingstferien bis zu den Sommerferien bei niedrigen Inzidenzen kein voller Präsenzunterricht stattfinden kann.

"Erfreulicherweise hat sich das Land Bayern der Bundesregelung angeschlossen, Wechselunterricht bis zur Inzidenz von 165 zu erlauben", so Martin Löwe, Landesvorsitzender des Bayerischen Elternverbands. "Warum man nun aber die Vorschriften ausgerechnet bei niedrigen Inzidenzen verschärft hat, verstehen unsere Eltern nicht." Durch die eingeführten Testungen habe die Schule in punkto Hygiene zusätzliche Sicherheit bekommen - diese Sicherheit müsse nun den Schülerinnen und Schülern auch zugutekommen. Zu lange hätten sie ganz hinten in der Warteschlange anstehen müssen.

Martin Löwe stellt klar: "Im Sinne einer gleichberechtigten Teilhabe auch für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen fordern wir daher, bei Inzidenzen unter 50 - oder wenigstens unter 35 - wieder vollständigen Präsenzunterricht zuzulassen."

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Der Bayerische Elternverband steht allen Eltern in Bayern offen. Er ist gemeinnützig und an keine Konfession, politische Partei oder Schulart gebunden.

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